Wenn der Körper der Seele eine Stimme gibt

Psychosomatische Erkrankungen ernst nehmen
Meist geht mit einer psychosomatischen Erkrankung ein Zeit der Unsicherheit voraus.
Denn zunächst wollen und sollen alle körperlichen Symptome abgeklärt werden. Wenn
am Ende dann Ratlosigkeit steht, lohnt es sich, die Körperebene zu verlasen und tiefer
zu gehen.

Ich nehme Ihre Beschwerden ernst und schau sie mir gerne genauer an. Denn sie sind so
real wie jede andere Krankheit auch. Nur eben etwas schwerer, an ein Symptom zu knüpfen.

Was versteht man unter Psychosomatik?
Eine psychosomatische Krankheit liegt vor, wenn einzelne oder mehrere körperliche
Beschwerden medizinisch nicht ausreichend abgeklärt werden können. Das ist öfter bei
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magen-Darm-Beschwerden, Blasenproblemen oder chronischen
Schmerzen der Fall.

Mögliche Ursachen hierfür wären:

  • eine angelegte oder erworbene Organschwäche ‑ auch das schwache Organ genannt ‑
    die bei chronischer Überforderung oder psychosozialen Stress „Alarm“ schlägt
  • unbewusstes seelisches Leid, das sich über den Körper zeigt
  • ein Konflikt (z.B. aus der Kindheit), der Entlastung sucht

Im Volksmund kennen wir viele Formulierungen, die solche Rückschlüsse zulassen:

  • die Augen vor etwas verschließen (verminderte Sehleistung)
  • sich taub stellen (Tinnitus)
  • einen dicken Hals haben (Schilddrüsenprobleme)
  • etwas auf dem Herzen haben (Herzprobleme)
  • auf 180 sein (Bluthochdruck)

Ich bin bereit dafür, Ihren individuellen „Alarm“ respektvoll und offen anzunehmen und
gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, wo Ihre Seele Heilung braucht.

 

Die Geschichte als die Seele zum Körper sprach

"Geh Du vor", sagte die Seele zum Körper, "auf mich hört der Mensch ja nicht, vielleicht hört er auf Dich".

"Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben", erwiderte darauf der Körper der Seele.

Autor: Unbekannt

 

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